Stimmwerck
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Pressestimmen

„Perfekte Intonation und absolute Stimmsicherheit zeichnen das Ensemble aus.”
Südwest Presse, 18. Januar 2011 (lesen Sie den kompletten Artikel online: externer Link)

„The relatively new Munich-based group Stimmwerck has dedicated its first two recordings to unfamiliar German repertory. With just four singers, the group might best be compared to The Hilliard Ensemble. Blessed with a clear ringing countertenor in Franz Vitzthum, Stimmwerck combines a fine vocal blend with great care over tuning and pronunciation.”
Early Music 38 (2010), 2, S. 144 ff. (lesen Sie hier weiter)

„Das Raffinement der Komposition wird eindrücklich unterstützt von einer Interpretation, die nichts forciert oder druckvoll betont, aber trotzdem plastisch und dynamisch reich formuliert.”
Concerto. Magazin für Alte Musik, Heft 228 (11/12 2009), S. 11 (lesen Sie hier weiter)

„ . . . eine der schönsten und lebendigsten Renaissanceplatten der letzten Jahre! Das Ensemble Stimmwerck singt mit fast instrumentaler Stimmgebung und doch lupenrein verschmelzendem Klang, und vor allem mit Sinn für die Individualität dieser Stücke . . . ”
Partituren, Ausgabe 17 (2008), S. 78

„In vielen Momenten finden ihre individuell ausgeprägten Stimmen zu solch beglückender Homogenität zusammen, dass man als Zuhörer in Trance versinken könnte.”
Mittelbayerische Zeitung, 10. August 2007

„ . . . indeed, blend is excellent in performances that have been honed with careful consideration. Particularly impressive is the mellifluos countertenor of Franz Vitzthum, who copes easily with a demandingly high-lying tessitura (listen to the end of Benedictus) . . . ”
Early Music, 34 (2006), 2 (Mai)

„ . . . balance, vocal blend, secure intonation and sensitivity to the shaping of the phrases are all there . . . ”
Goldberg Magazine, November 2006

„ . . . überragende Stimmkunst!”
Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2003

„Ihr Gesang hat etwas Goldgefasstes, gleichwohl in sich kreisend Strömendes. Ein Singen wie im nüchternen Rausch, weich und trittsicher, absolut intonationsrein ein jeder.”
Allgäuer Zeitung, 10. Mai 2003